Das Wesen der Erkrankung

In der Natur gibt es kein an Zerstörung und Unterdrückung interessiertes Machtmonopol – nur ein konsequentes Zusammenleben der Systeme, und zwar im Wortsinne, (konsequent = mitschwingend): solange ein Lebewesen in der Lage ist, intelligent und kraftvoll andere Elemente und Lebewesen zum eigenen Lebenserhalt zu nutzen und zu integrieren, ohne sie dabei als Art und Lebenspartner zu vernichten, wird es weiterleben und seine eigene Spezies damit am Leben erhalten und kultivieren.

Wenn diese Situation nicht mehr gegeben ist, Szenario 1, und ein Lebewesen entweder zu schwach oder in der Anzahl zu gering geworden ist, um sich im Miteinander zu behaupten, dann wird es verdaut, verdrängt und letztlich als Art auch aussterben.

Im Szenario 2 ist der Effekt des Verdaut werdens und Aussterbens der selbe, aber aus anderem Grund: hier ist eine Spezies zu erdrückend und vernichtet milieubestimmend andere Kreaturen, was zu einem Kollaps der Lebensumstände und zur Selbstauslöschung der zuerst machtvollen Spezies führt.

Diese zweite Szenario beschreibt die Position des Menschen im Kontext mit den Naturgesetzen:

Aufgrund der Möglichkeit systemübergreifend denken zu können, hat der Mensch Strategien zur Arterhaltung entwickelt, die zwar tatsächlich im ethischen Sinne ein Ausgeliefertsein gegenüber der Natur für den Einzelnen verhindern, weil ein Großteil der Naturgesetze verstanden wurde, aber parallel dazu, durch den Missbrauch dieser Intelligenz, zu einer Zerstörung seiner lebenswichtigen Umwelt geführt haben.

Die Schuld an der damit einher gehenden Degeneration, Unfruchtbarkeit und Krankheitsanfälligkeit der Bevölkerung wird jetzt auf Gegner übertragen, die scheinbar die Ursache dieser Milieuschwäche sein sollen: Viren, Bakterien und Pilze. Das ist nicht so. Damit wird die Situation nur verschleiert.

Da die oben beschriebene Sichtweise aber ein komplexes Verstehen der Zusammenhänge voraussetzt, und da es hierbei keine einfachen Antworten geben kann, sondern nur einfühlsame und zeitintensive persönliche Diagnosen, ist sie offiziell so unbeliebt.

Damit kann man kein Geld verdienen und damit lässt sich kein Wissens- und Behandlungsmonopol aufbauen oder erhalten…

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Wann beginnt Krankheit?

Schon im Jahre 1952 hat Dr. Hans-Heinrich Reckeweg beschrieben, das alle Erkrankungen einen biphasischen Verlauf* haben und sich alle Krankheitsbilder und Symptome in dieses Bild einfügen lassen, damit ist die Rolle, die Pilze, Parasiten und Bakterien innerhalb einer Erkrankung spielen, neu definiert:

Der erste Teil der Erkrankung beginnt schon, wenn wir uns noch gar nicht krank fühlen:

Die Phase der Symphatikotonie*:

Wir fühlen uns energetisch und leistungsfähiger, sogar euphorisch*. Mehr als alltäglich, sind schnell im Denken und warm im Körper. „Überdreht“, „aufgedreht“ sind Beschreibungen, die wir uns dann selber geben oder von anderen bekommen. Dies ist die eigentliche Konfliktphase*.

Der zweite Teil der Erkrankung beginnt mit den von uns auch als „krank“ verstandenen Symptomen: Fieber, Müdigkeit und Schwäche, Kreislaufschwäche und Frieren, Appetitlosigkeit, Kopfschmerz und Übelkeit. Das ist die Phase der Vagotonie* (Parasymphatikotonie) und der Auflösung des Konfliktes*.

Erst in dieser Phase sind auch Bakterien, Parasiten oder Pilze nachweisbar!

Wir glauben uns auch erst ab jetzt, daß wir krank sind, weil wir diese Phase als von der Gesellschaft und der bisherigen schulmedizinischen Lehrmeinung akzeptiert und toleriert erleben.

Da die „Feinde“ erst jetzt auftauchen, glaubte die Schulmedizin lange, daß die Erkrankung auch erst hier beginne.

Das war ein Irrtum – wie Reckeweg medizinisch klar und deutlich belegt hat.

Die Feinde sind nun keine Feinde mehr, sondern haben ganz andere Aufgaben: Sie sind die „Putzkolonne“, der „Aufräum-Trupp“!

Sie sollen helfen, ein gesundes Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen – und zwar erst auf ein Signal des Körpers hin.

Quasi nur auf seine Einladung hin erfolgt die Besiedelung der betroffenen Areale nach dem Durchleben des Konfliktes in der Symphatikotonie. Erst jetzt, in der Vagotonie sollen Zelltrümmer oder Zellmassen verdaut oder Löcher im Gewebe wieder gestopft werden.

Es gibt keine willkürliche und zufällige Besiedelung oder feindliche und gezielt zerstörerische Arbeit dieser Helfer. Der Körper nutzt willentlich den Arbeitseinsatz der Mikroben zur Regeneration und Wiederherstellung seiner Funktionen.

Aber die Besiedelung braucht eine intelligente Steuerung, sonst kann man tatsächlich an der Menge und Intensität der Besiedelung sterben. Dies gilt es zu verhindern, damit wir gestärkt und gewappnet aus einer solchen Lehrzeit für den Körper hervorgehen.

Dafür sorgt der Körper meistens selbst, falls er dazu nicht (mehr) in der Lage ist, handeln wir aus unserer Ethik* heraus unterstützend und versorgend für die Betroffenen, um sie nicht der natürlichen Auslese zu überlassen.

So entsteht Heilkunde und Medizin. Jeden Tag und überall. Das ist lebenszugewandte und arterhaltende menschliche Fürsorge. Dazu gehören auch Medikamente wie Corticoide und Antibiotica, vorausgesetzt sie werden intelligent und gezielt eingesetzt.

Keine Strategie wird verteufelt oder monopolisiert, jede Situation erfordert ein angemessenes Handeln.

Impfungen sind in diesem Zusammenhang eine Kunstkrankheit zur falschen Zeit: der Organismus ist nicht wie sonst auf Krankheit eingestellt. Er wollte jetzt gar nicht krank werden.

Denn wie Sie selbst im eigenen Leben festgestellt haben, finden Erkrankungen nur zu bestimmten Zeiten, Themen und Phasen statt; in der Familie wird nicht jeder gleichzeitig mit den anderen krank, keine Krankenschwester hat die Krankheiten auf ihrer Station, keine Erzieherin wird gleichzeitig mit den Hortkindern krank…

Nur stark belastete und milieugeschwächte Menschen sammeln alle Krankheiten, dadurch werden sie aber nicht zum Argument für Erkrankungen als böswillige Feinde, die als Krankheitswelle jeden erwischen, sondern zu einem Dokument falscher Lebensumstände und falscher Medikation.

Impfungen können eine generelle Milieuschwäche* und Krankheitsanfälligkeit hervorrufen (siehe Impfschäden*).

Der Organismus wird beim Impfen ja mit bis zu sechs Krankheiten gleichzeitig belastet – eine völlig unnatürliche Situation, die die unausgereifte Darmflora eines Kleinkindes oder eines Erwachsenen völlig überfordert.

Sein System wird durch die Injektion der Impfstoffe ins Blut unterwandert und kann sich nicht in natürlicher Weise damit auseinander setzen.

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Geschichte des Impfens / Teil 2

Louis Pasteur (1822-1895) und seine Zeitgenossen Claude Bernard (1813-1878) und Antoine Béchamp (1816-1908) haben grossen Anteil an der Entstehung unseres heutigen medizinischen Weltbildes.

Sie lebten und forschten zu Zeiten der Kriege mit Frankreich um die Grenzen des Deutschen Reiches (1806 bis 1871) und des wilhelminischen Kaiserreiches (1871-1918), daher fällt es nicht schwer zu verstehen, warum das medizinische Vokabular so kriegerisch und militärisch ausfiel:

Dort werden Abwehrwälle errichtet (Immunsystem), Schlachten geschlagen (Entzündung/Infektion) und feindliche Armeen getötet (Fresszellen*, Antibiotika). Spione und Feinde hinter den eigenen Linien (Parasiten, Bakterien) müssen markiert und erkannt werden (Leukozyten*, spezifische Abwehr*) und es geht immer um Eroberung, Vernichtung, Herrschaft und Macht.

Ebenso Robert Koch (1843-1910) und Rudolf Virchow (1821-1902). Sie prägten wichtige Begriffe und Zusammenhänge in der Mikrobiologie* und Zytologie* im Sinne der Herrschaft des Mächtigsten.

Diese Version der Weltsicht war populär und hatte einen Vorteil: es gab einfache Antworten auf komplizierte Fragen…

Wie inzwischen von Biografen L. Pasteurs nachgewiesen wurde, hat er viele seiner Untersuchungsergebnisse gefälscht und geschönt, um genau dieses Weltbild zu stützen und ihm zur Geltung zu verhelfen.

Was er auf seinem Sterbebett sehr bedauert haben soll…

Die allgemeine Lehre in den medizinischen Universitäten hatte sich aber inzwischen ganz und gar dieser Ansicht angeschlossen und alle Kritiker verlacht und angefeindet.

So auch Claude Bernard und Antoine Béchamp, die genau zur selben Zeit etwas ganz anderes als Pasteur herausfanden:

nicht die Bakterie, sondern das Milieu* bestimmt, ob wir krank werden oder nicht, also das Klima, in dem unsere Körperzellen leben: gut oder schlecht ernährt, entspannt oder verkrampft, entschlackt oder übersäuert.

Kooperation, Synergie* und Miteinander waren ihre Entdeckungen, wenn auch noch nicht in diese Worte gekleidet…

Da diese Aspekte zu ihrer Zeit von niemandem ernst genommen wurden, dauerte es lange, bis ihre Ideen Gehör fanden, bzw. in neuen Zusammenhängen wieder auflebten:

1940: W. Reich: Orgonomie und Medizin

1948: Prof. Dr. Enderlein – Pleomorphismus der Mikroorganismen

1956: Dr. Hans-Heinrich Reckeweg: Antihomotoxikologie

1958: Dr. Bösser – das Herzhormon, Infarkttherapie

1978: Dr. Pischinger – Bindegewebe, Milieu, Spaltraum

1985: Dr. Voll – EAP nach Voll im Pischinger-Raum

1990: F. Popp: Lichtquanten und Zellkommunikation

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Der Umgang mit den Hauptmitteln

Hauptmittel

Für den Fall, dass eine der beimpfbaren Erkrankungen auftritt, gibt es in dieser Apotheke eine Zusammenstellung der Hauptmittel, die bei diesen Erkrankungen gegeben werden.

Mit Hilfe dieser Mittel kann eine Erkrankung begleitet werden, sie wird erlebt und in ihrem Nutzen ausgeschöpft (Reifesprung, Problemlösung) ohne das Risiko einer möglichen Komplikation* einzugehen.

Komplikationen treten sehr selten auf und sind meistens auf eine Fehlbehandlung oder auf gar keine Behandlung zurückzuführen, wenn sich z.B. auf die Wirkung einer schulmedizinischen Impfung verlassen wird…

Natürlich sind in dieser Apotheke nicht alle möglichen Mittel enthalten, sie stellt nur die Hauptmittel zur Verfügung.

Bitte begeben Sie sich in professionelle Begleitung, auch erst einmal telefonisch, um weitere Mittel oder Vorgehensweisen zu beleuchten.

Krankheitsverläufe können stark von der Regel abweichen, wenn andere Faktoren wie Umweltgifte, Medikamente und Störungen des Immunsystems eine Rolle spielen.

Unter „Aktuelles“ finden Sie eine Liste mit Therapeuten die eine Begleitung anbieten. Falls in Ihrer Region niemand zu finden sein sollte, nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

So geht’s:

Sie kennen Ihr Kind am besten. Ihren eigenen Körper auch ein gutes Stück … Sie können mit diesem Erfahrungsschatz und dem Wissen um schon durchgestandene Krisen und Erkrankungen eine kompetente Beratung und Begleitung für Ihre Kinder und Angehörigen sein!

Üben Sie die Einschätzung der Gesundheit ihrer Familie, beobachten Sie Reaktionen auf äussere Einflüsse. Dann sind Sie im Moment der Erkrankung ruhiger und sattelfester im Entscheiden und Handeln.

Beschäftigen Sie sich ein wenig mit Homöopathie, es gibt lesenswerte Ratgeber und fragen Sie den Mediziner Ihres Vertrauens.

Zum Zeitpunkt einer Erkrankung sprechen Sie sich dann konkret mit ihr/ihm ab. Und das Gute daran: Sie haben die Mittel, die Sie brauchen schon vor Ort – meistens ist es ja Freitag abend oder Wochenende, wenn´s passiert…

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Grundlagen zum Verständnis

Für alle beimpfbaren Erkrankungen gibt es erprobte und zuverlässige homöopathische Mittel zur Wappnung*.

Wir sprechen hier von homöopathischer Wappnung und nicht von Impfung, da eine akute Erkrankung nicht vorliegt und auch nicht provoziert wird.

Die homöopathischen Zubereitungen (Nosoden) wirken dabei genau genommen isopathisch und nicht homöopathisch.

Die homöopathische Wappnung entsteht durch die Stärkung des Milieus gegenüber den spezifischen Mustern einer einzelnen Erkrankung oder eines Themenfeldes*.

Dabei spielt die Antikörperbildung gegen eine Erkrankung keine Rolle. Diese ist homöopathisch und isopathisch nicht herstellbar und auch nicht das Ziel der Behandlung.

Um als Mensch in der Lage zu sein, elastisch und gesund auf eine Erkrankung zu reagieren, die in der Umgebung vorhanden ist, oder die einem durch menschlichen oder tierischen Kontakt nahe gebracht wird, braucht es ein starkes und balanciertes Immunsystem* (Humorale Abwehr). Dann kann der Körper wählen, ob es an der Zeit ist, sich inhaltlich mit der Erkrankung auseinander zu setzen, oder ob ihn das Thema zur Zeit nicht oder sogar überhaupt nicht betrifft.

Nicht jeder bekommt z.B. alle Kinderkrankheiten, mancher sogar gar keine!


Voraussetzungen

Was verschafft uns ein stabiles und flexibles Immunsystem:

Vor allem anderen:

– eine normale Geburt durch den Geburtskanal der Mutter. (Milchsäure-Ansiedelung im kindlichen Darm durch den Vaginal-Schleim der Mutter)

– Gestillt werden mit Muttermilch, zur Fixierung und Kultivierung der Flora* und für die Übergabe mütterlicher Antikörper* an das Kind.

– Verzicht auf die Fluoridierung* und Jodierung* der Nahrung, des Wassers, und der Zahnpasta.

– Keine solchen Zusätze in Medikamenten

– Keine schulmedizinische Impfung vor dem vollendeten ersten Lebensjahr wegen der fehlenden Darmreife* (Allergierisiko, Entwicklungsstörungen)

– frühzeitige Feststellung und Ausleitung aller Zivilisationsgifte wie Schwermetalle, Umweltgifte, Schimmelpilze, Wohngifte etc. und die Reduzierung oder Vermeidung einer weiteren Aufnahme.

– eine qualitativ gute und schadstoffarme Ernährung und ausreichend Wasser.

– Körperkontakt und erlaubter Gefühlsausdruck

Da wir davon ausgehen können, das dies für uns und unsere Kinder nicht vollständig zutrifft oder nicht zu erreichen war, gilt es, mit Hilfe geeigneter Strategien Körpergesundheit und Immunkraft wiederherzustellen oder zu verbessern.

Dazu gehört neben den praktikablen Ausleitungs- und Entgiftungskuren auf jeden Fall auch die Homöopathie, da sie individuell und problemorientiert angewendet werden kann. Die Arbeit erstreckt sich dabei auch und besonders auf die emotionale Situation des Menschen.

Zur Verwirklichung einer höheren Lebensqualität für seine Angehörigen und sich selbst ist es also auf jeden Fall sinnvoll, sich in diesem Sinne zu verhalten, bzw. behandeln zu lassen.

Meinen Patienten empfehle ich regelmäßige innere Wartungsverträge mit ihrer eigenen Gesundheit, um ein- bis zweimal jährlich die aufgenommenen Mengen an Schwermetallen und Zivilisationsgiften wieder auszuleiten. Das Immunsystem kann dann störungsfrei arbeiten und belohnt sie mit einer stabilen Gesundheit.

(Sie machen den Ölwechsel bei Ihrem Auto ja auch VOR dem Kolbenfresser, und nicht erst hinterher…)

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